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Patientenleitlinie der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)

Leitlinien für Patienten

Hier finden Sie alle erstellten Patienten- und Gesundheitsleitlinien innerhalb des Leitlinienprogramms Onkologie.

Studien

Brustzentrum

Mammakarzinom beim Mann
Studie zur Datenerfassung zum Mammakarzinom beim Mann.

HerediCaRE 
Im März 2019 startete das Konsortium mit dem Aufbau des bundesweiten und patientenorientierten Registers „HerediCaRe“ (Hereditary Cancer Registry). Ziel ist es, mit einer strukturierten und qualitätsgesicherten Datenerfassung/ und -analyse die Versorgung und Betreuung von Ratsuchenden und Patienten mit einer erblichen Belastung für Brust- und Eierstockkrebs durch neues Wissen stetig zu verbessern.

BCP/GBG-Studie 
Prospektive und Retrospektive Registerstudie der German Breast Group (GBG) zur Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms in der Schwangerschaft mit jungen, nicht schwangeren Patientinnen

Prostatakrebszentrum

PCO-Studie 
Die PCO-Studie misst und vergleicht die Qualität lokal-begrenzter Prostatakrebsbehandlungen in den von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Prostatakrebszentren. Die Patienten dokumentieren und berichten ihren Gesundheitszustand bzw. Lebensqualität vor ihrer Behandlung als auch ein Jahr danach und in den folgenden Jahren. In denselben Intervallen dokumentieren und  berichten die Ärzte die klinische Werte dieser Patienten.

PRIMA-Studie
In der PRIMA-Studie zum Prostatakarzinom wird untersucht, ob die Kombination aus PSA-Wert und bildgebenden bzw. zusätzlichen Markern (z. B. IMA/MRA-Darstellung) die Diagnostik und/oder Verlaufskontrolle gegenüber der alleinigen PSA-Bestimmung verbessern kann.

Darmkrebszentrum

Colopredict Plus 2.0 
Retro- und prospektive Erfassung der Rolle von MSI und KRAS für die Prognose beim Kolonkarzinom im Stadium I, II + III sowie prospektiv bei hochsitzendem Rektumkarzinom im Stadium I, II + III (COLOPREDICT PLUS 2.0 - Register).

Gynäkologisches Krebszentrum

Expression XI: Improve Studie 
Die "Expression XI: IMPROVE"-Studie ist eine internationale Umfrage unter Patientinnen mit Gebärmutterkrebs, um deren Perspektiven und Erwartungen an Therapie und Lebensqualität zu erfassen. Die Studie sammelt anonymisierte Daten zu Symptomen, Begleiterkrankungen und Lebensstilanpassungen nach der Diagnose, um ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Patientinnen zu gewinnen. Sie wird von der NOGGO e.V. koordiniert und war Teil des internationalen Netzwerks ENGOT.

Drainage Studie 
Studie zum Vergleich einer klassischen Volumen-kontrollierten Drainage und einer Drainage zwischen Leiste und Bauchraum bei Patientinnen mit systematischer Entfernung der Leistenlymphknoten beim Vulvakazinom.

G-LACC Studie 
Die G-LACC Studie ist eine operative Nicht-Unterlegenheitsstudie mit dem Ziel die Therapie von Gebärmutterhalskrebs zu verbessern. Die Standardbehandlung bei dieser Krebsart ist eine abdominale radikale/einfache Hysterektomie (ARH), bei der die Gebärmutter durch eine aufwendige Operation über einen Bauchschnitt entfernt wird. Im Rahmen der G-LACC Studie soll diese Standardbehandlung mit der laparoskopischen radikalen/einfachen Hysterektomie (LRH) verglichen werden, um herauszufinden, ob eine der Methoden der anderen überlegen ist. Die LRH ist weit weniger invasiv als die ARH, statt einer Operation wird hier eine Bauchspiegelung durchgeführt – für die Patientinnen bedeutet dies weniger Blutverlust, einen kürzeren Krankenhausaufenthalt und ein geringeres Risiko für postoperative Komplikationen als bei einer offenen Operation. Zudem kann die LRH durch einen OP-Roboter, der einen präziseren Eingriff erlaubt, unterstützt werden.

SMARAGD 
Die SMARAGD-Studie ist eine Befindlichkeits- bzw. Lebensqualitätsstudie für Patientinnen mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Ovarial- bzw. Endometriumkarzinom. Sie untersucht, wie sich die Erkrankung und die laufenden Therapien auf das körperliche und seelische Wohlbefinden auswirken, um die unterstützende Versorgung zu verbessern.

VULCA-NODE 
Die VULCA-NODE-Studie ist eine internationale, prospektive Untersuchung zur Bewertung des Sentinel-Lymphknotenkonzepts bei gynäkologischen Tumoren, um Genauigkeit, Sicherheit und klinische Aussagekraft des Sentinel-Mappings weiter zu verbessern.

Kontakt

Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
- Elisabeth-Krankenhaus Rheydt -
Hubertusstraße 100
41239 Mönchengladbach
Telefon 02166 394-0
Telefax 02166 394-2700 (Telefonzentrale)

Auszeichnungen & Zertifizierungen

Siegel Alterstraumazentrum

Qualitaetssiegel Geriatrie

Wir sind Teil der Hygiene-Initative - keine Keime - keine Chance für Multiresistente Erreger

Aktion Saubere Hände

Siegel Qualität und Transparenz

Ausgezeichnet für Kinder 2022-2023

Qualitaetssiegel MRE-Netzwerke NRW

Zertifikat HFU Schwerpunktklinik

Zertifikat Kardiale Magnetresonanztomographie

CHEST PAIN UNIT - DGK-ZERTIFIZIERT

Keine Keime

Beste deutsche Klinik Website

 

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