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Pressemitteilung

Eli erneut geburtenstärkste Klinik in NRW

Mutter und Kind stehen immer im Fokus
Die jährliche Statistik¹ ist eindeutig: im vergangenen Jahr wurden in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach 3.442 Geburten gezählt. Damit ist das traditionsreiche Haus die geburtenstärkste Klinik in Nordrhein-Westfalen, und das zum siebten Mal innerhalb von acht Jahren. Bundesweit belegt das „Eli“ Platz sechs.
In NRW folgt nach dem „Eli“ das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf mit 3.190 Geburten, gefolgt vom Elisabeth-Krankenhaus Essen. Dort wurden laut Statistik 2022 insgesamt 2.922 Geburten registriert.
Der Chefarzt der Frauenklinik und Geburtshilfe am Eli, Dr. Harald Lehnen, freut sich über die gerade veröffentlichten Zahlen, „da bundesweit die Geburtenrate seit Jahren rückläufig ist. Im Vergleich zum vergangenen Jahr in NRW um 6,3 Prozent, bundesweit sogar um 7,2 Prozent.“
Die Geburtshilfe des Eli trotzt diesem Trend. Allerdings führen temporäre Ausweitungen des eigentlichen Einzugsgebietes an Spitzentagen auch zu einer hohen personell-räumlichen Belastung der Geburtshilfe des Eli: „Wir decken den Kreis Heinsberg ebenso ab, wie Teile der Kreise Neuss und Viersen, unsere Gebärenden kommen zunehmend auch vom unteren Niederrhein, also etwa auch aus Kleve und Goch.“
Selbst bis München und Frankfurt habe sich der gute Ruf der Städtischen Kliniken herumgesprochen: „Es kam sogar eine Frau aus Berlin zu uns, deren Mann im Eli geboren wurde und der sein Kind unbedingt von uns auf die Welt gebracht wissen wollte.“ Dr. Harald Lehnen ahnt, warum: „Bei uns stehen Mutter und Kind immer im Fokus. Und die Atmosphäre stimmt. Das bestätigen uns die Gebärenden immer wieder.“
Seit rund dreißig Jahren hat die Zahl der Geburten deutlich zugenommen. Als vor etwa zehn Jahren die Frauenklinik um einen Neubau mit hochmoderner Ausstattung erweitert wurde, „haben die Zahlen explosionsartig zugenommen.“ Derzeit tun dort 28 Ärztinnen und Ärzte in acht Kreißsälen ihren Dienst, sowie 45 Hebammen. Lehnen: „Im Schnitt sind immer fünf von ihnen vor Ort.“ Die Frauenklinik hat derzeit rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Städtischen Kliniken, Bernd Meisterling-Riecks, weiß um den so Dr. Harald Lehnen, „ganz besonderen Teamgeist, das Miteinander umgehen auf Augenhöhe.“ Er sieht die Geburtshilfe des Eli daher auch weiterhin auf einem guten Weg und für die Zukunft gut gerüstet: „Das ist mal wieder eine tolle Leistung des gesamten Teams der Geburtshilfe. Dazu herzlichen Glückwunsch und meine Hochachtung über einen so langen Zeitraum ein quantitatives und qualitatives hohes Niveau erreicht zu haben.“


¹Nestlé Health Science Geburtenerhebung

 

Über die Städtischen Kliniken Mönchengladbach

In den Städtischen Kliniken Mönchengladbach, dem Elisabeth-Krankenhaus, werden pro Jahr rund 80.000 Patient:innen mit modernsten Verfahren ambulant und stationär behandelt. Die Ausstattung mit Medizintechnik der jüngsten Generation sorgt dafür, dass das Eli für viele innovative Operationsmethoden führend in der Region ist. Systematische Kooperationen wie beispielsweise mit der Uni-Klinik Düsseldorf tragen zum hohen Standard bei. Die Klinik legt großen Wert darauf, aus ihren 1.800 Mitarbeiter:innen ein echtes Team zu formen. Respekt, Verantwortung und Freundlichkeit sind grundlegend: unter den Mitarbeitern und gegenüber den Patienten. Das Elisabeth-Krankenhaus ist einer der größten Arbeitgeber in Mönchengladbach. Es versteht sich als verwurzelter Teil der Region und pflegt daher den Austausch mit Institutionen, Vereinen und Unternehmen der Stadt.

Kontakt:
René Hartmann
Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Elisabeth-Krankenhaus Rheydt
Leiter Kommunikation und Marketing
Hubertusstraße 100
41239 Mönchengladbach
Telefon: +49 2166 394-3029
E-Mail: rene.hartmann@sk-mg.de

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Elisabeth-Krankenhaus Rheydt
Hubertusstraße 100
41239 Mönchengladbach
Telefon 02166 394-0
Telefax 02166 394-2700 (Telefonzentrale)

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